Wandelwoche 2017

Zum Veranstaltungsplan

Die Wandelwoche besteht aus Touren und Exkursionen – zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln – also möglichst postfossil. Sie führt zu Betrieben und Projekten in der Region, die Ideen und Ansätze für ein gutes Leben für alle und ein anderes Wirtschaften ausprobieren und weitertragen, statt in der Rhetorik der Krise zu verharren. Mit dabei sind u.a. Wohngenossenschaften, Handwerkskollektive, solidarische Landwirtschaften, offene Werkstätten, Projekte von und mit Geflüchteten, Landkommunen, Kollektivbetriebe…

Damit wollen wir die Vielfalt existierender – teilweise schon lange existierender und funktionierender Alternativen in den jeweiligen Regionen für ein breites Publikum sichtbar und erlebbar machen und einen ansprechenden, leicht zugänglichen und motivierenden Raum des kollektiven Umdenkens und Handelns schaffen. Wenn mensch will, eine Bildungsveranstaltung die nicht belehren, sondern mitreißen und inspirieren will, die die Teilnehmenden individuelle Anknüpfungspunkte in ihrem eigenen Leben und Alltag entdecken lässt.

Darüber hinaus bietet die Wandelwoche in ihrem Verlauf und im Vorfeld Begegnungsräume nicht nur für interessierte Menschen sondern auch für interessierte Projekte und unterstützt so lokale und regionale, solidarische Strukturen und Kooperationen.

Was für uns den Kern ausmacht in Stichpunkten

Touren und Exkursionen – zu Fuß, mit dem Rad, den Öffis – möglichst postfossil und offen für alle Interessierten