Newsletter Februar 2016

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Liebe Interessenten und Sympatisanten,
ab und zu Sonne sowie steigende Temperaturen - der Frühling scheint zu kommen! - Viele Grüße, das Tauschnetz

Mitglieder

neues Mitglied: Marco

Im Januar ist Marco als neues Mitglied zum Tauschnetz gekommen. Seine Selbstbeschreibung: "Ich singe gern im Chor und beim Karaoke. Mit Beachvolleyball, Tischtennis, Badminton und Laufen halte ich mich fit.
Mit Paleo + salzarmer Ernährung halte ich mich gesund. Beim Kerzengießen lasse ich die Farben spielen und kann dabei alte Wachsreste verwenden."
mehr Infos bei www.tauschen-ohne-geld.de


Februar 2016 - Mitglieder-Orga-Treffen

Wir sprachen über den Spieleabend, die Aufgabenverteilung innerhalb der Orga, über die kommenden Kiezfeste und ob wir daran teilnehmen wollen, den NL, neue Flyer zum Ende des Jahres, die Finanzen und vieles mehr.

Wenn du dich einbringen möchtest, bist du herzlich wilkommen!


Spieleabend

Anknüpfend an den Spieleabend im Januar 2016, wollen wir das gerne wiederholen! Ort und Zeit werden via E-Mail-Verteiler bekannt gegeben.

Zeit und Ort noch offen.


Foto-Reise-Abend-Erzählung

Warst du mal in Tirana, der Hauptstadt Albaniens oder bist durch die Berge Rumäniens gefahren oder ans schwarze Meer (in Bulgarien)? Von diesen Orten und vielen mehr möchte ich euch mit Fotos berichten/ erzählen. Ich war im Sommer 2015 unterwegs. :)

Zeit und Ort noch offen.

 

Termine und Interessantes in Lichtenberg und Berlin

Wettbewerb "Mein Lichtenberg" – Bester Beitrag gesucht

"Siegerinnen und Sieger werden auf der „Nacht der Politik“ gekürt
Kreativität ist keine Frage des Alters. Deshalb ruft Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD) Kinder und Erwachsene jeden Jahrgangs dazu auf, unser kinder- und familiengerechtes Lichtenberg in einem Kunstwerk zu verewigen. In einem Kreativ-Wettbewerb werden die besten Werke ausgezeichnet. Bis Freitag, 26. Februar, dürfen alle Interessierten Zeichnungen, Collagen, Fotografien, aber auch Kurzgeschichten oder Gedichte zum Thema „Mein Lichtenberg” einreichen. „Alle können mitmachen. Ich freue mich auf viele kreative Ideen“, sagt Birgit Monteiro.

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07.02. - Ausstellungseröffnung der Themenreihe "Natur und Kunst"

Von der Natur der Kunst / Die Kunst in der Natur
"Das Mies van der Rohe Haus startet 2016 mit zwei sich ergänzenden und aufeinander bezogenen Themenreihen. Die weit in die Garten- und Parklandschaft geöffnete Architektur des Mies van der Rohe Hauses schafft eine Situation, die es ermöglicht, dass die Kunstausstellungen im Inneren des Hauses und die Natur im Außenraum praktisch immer im Zusammenhang gesehen werden können. Das wird in diesem Jahr besonders hervorgehoben durch eine inhaltliche Verknüpfung der beiden Sphären Kunst und Natur.
Im Haus gibt es die Ausstellungsreihe „Von der Natur der Kunst“ und auf dem Grundstück erwartet Sie ein neues Ausstellungsformat mit dem Titel „Die Kunst in der Natur“. Haus und Garten haben jeweils verschiedene Akteure: stehen im Haus Kunst und Künstler im Fokus, so sind es im Garten die Pflanzen und Bäume. Sie werden von Kunsthistorikern einmal gründlich unter die Lupe genommen und wie Kunstwerke betrachtet.

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Ausstellung im Museum Lichtenberg - Nachbarn

"Mit Stolpersteinen, die Namen, Geburts- und Todestage überliefern, wird vielerorts an die vertriebene und ermordete jüdische Bevölkerung erinnert. Um diesen ehemaligen Nachbarn ein Gesicht zu geben oder ihre Geschichte zu erzählen, sind in den meisten Fällen intensive und langjährige Nachforschungen erforderlich, denn es waren nicht selten Menschen, mit deren Leben auch die Lebensspuren fast gänzlich ausgelöscht wurden. Auf der Suche in Archiven, privaten Nachlässen oder in persönlichen Gesprächen versucht auch die Initiative Stolperstein Karlshorst seit vielen Jahren, das Leben der ehemaligen Mitbürger zu erforschen.

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„Verspielte Tage“ in den Lichtenberger Bibliotheken

"Von Januar bis März finden in den Lichtenberger Bibliotheken zum vierten Mal die „Verspielten Tage“ statt. Es stehen 60 Spiele der Firmen Ravensburg und Amigo zum Testen und Ausprobieren zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek kennen die Spielregeln, geben gern ihre Erfahrungen weiter und und stehen allen wie immer unterstützend zur Seite.
Die Spiele wandern in diesen Monaten durch die vier Lichtenberger Bibliotheken. Der Eintritt ist frei."

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Fairmondo - als Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel


"Über uns - Mit Fairmondo schaffen wir eine faire Alternative zu den Marktriesen im Online-Handel. Das ist keine kleine Aufgabe, doch in der Kategorie Bücher kann unser Marktplatz bereits über zwei Millionen Artikel bieten.
Als Genossenschaft 2.0 ist Fairmondo vollständig im Eigentum ihrer Nutzer/innen und Mitarbeiter/innen.
Als Marktplatz ist Fairmondo offen für alle: Private und gewerbliche Anbieter*innen können jede Art von Artikeln verkaufen, denn wir möchten eine wirkliche Alternative zu den Marktriesen bieten."
https://www.fairmondo.de/ueber_uns
Danke an Stefan für die Info!
"…das ist ein Marktplatz in Form einer Genossenschaft wo Faires ge- und verkauft werden kann, aber und das ist interessant, auch getauscht und geliehen werden kann und zwar kostenlos. Damit kann man auch Stunden oder andere Regiowährungen nutzen."


10.02. - Autorenlesung „Gebrauchsanweisung für Ostdeutschland“

"Der Autor Jochen Schmidt ist zu Gast. Wer weiß schon, was der Burj Khalifa in Dubai mit dem Palast der Republik verbindet und wo der Eierscheckenäquator verläuft. Oder welches Wahrzeichen die „Fit“- Flasche kopiert. Jochen Schmidt, aufgewachsen in der DDR, reist durch die Bundesländer des Ostens, ergründet die Zeugnisse der „Ostmoderne“, würdigt das Improvisationstalent der Menschen und lässt sich ihre Geschichten erzählen. Entstanden ist eine kluge und amüsante Anleitung für alle, die den Osten entdecken wollen oder sich gerne erinnern."
Dienstag, 10.02.2016, 19:00 Uhr | Autorenlesung „Gebrauchsanweisung für Ostdeutschland“
Eintritt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin, Tel. 555 6719 www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de


Gedenkort Rummelsburg zur Geschichte des Arbeitshaus und Männergefängnis Rummelsburg

"Der Gedenkort Rummelsburg erinnert mit einer Open-Air-Dauerausstellung an die Geschichte des Berliner Arbeitshauses und späteren Ost-Berliner Männergefängnisses Rummelsburg. Teil des neuen Gedenkortes ist eine Smartphone-App, die als IOS- und jetzt auch als Android-Version erhältlich ist.
Im Arbeitshaus Rummelsburg, -dem größten deutschen Arbeitshaus-, sollten Obdachlose, Bettler und Prostituierte im Anschluss an eine Haftstrafe durch körperliche Arbeit "korrigiert" werden.
Schon im Kaiserreich bezeichnete die Leitung des Arbeitshauses es als "Besserungs- und Zwangsarbeitsanstalt".
Während der NS-Zeit leisteten die nun als „Asoziale“ verfolgten Insassen Zwangsarbeit für kommunale Zwecke. Alle jüdischen Arbeitshaus-Insassen wurden von den Nazis im Rahmen der NS-„Euthanasie“ ermordet.
In der DDR-Zeit wurde Rummelsburg zum Männergefängnis umfunktioniert. Unter ihnen waren auch wegen "asozialem Verhaltens" bestrafte Menschen und politische Gefangene. In der Nacht vom 7./8. Oktober 1989 wurden in Rummelsburg hunderte Demonstranten festgehalten, die in Mitte und Prenzlauer Berg während des offiziellen Festaktes zum 40. Jahrestag der DDR-Gründung protestiert hatten."

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07.03. - Berliner Tauschring Treffen

"Liebe Berliner Tauschringler/innen,
der Tauschring Schöneberg lädt für Montag, den 7. März 2016 von 17 - 20 Uhr in die Tauschoase Schöneberg - Barbarossastr. 64 ein."

 

Geld, Gier und Gesellschaft

"Der Euro ist eine Art monetärer Weltvernichtungsmaschine"

Der schottische Ökonom Marc Blyth erklärt, warum die Banken mit dem Euro ein Geschäftsmodell auf Kosten der europäischen Nationen aufgebaut haben
Die europäische Vereinigung und der Euro sind in der Krise - aber warum? Fehlt es den anderen Euro-Ländern an der nötigen "Haushaltsdisziplin", um ihre Währung mit Deutschland zu teilen? Worauf beruht die Macht der Deutschen in der Europäischen Union? Dazu hat Telepolis Experten aus Ungarn, Frankreich, Italien und Großbritannien befragt."

Artikel auf telepolis, von Matthias Becker, 12.01.2016


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