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Was wir hier machen? Wir meckern nicht über das System, wir leben ein anderes!
Du kannst massieren, aber hast keine Zeit, dein Kind zu betreuen? Dein Garten vegetiert vor sich hin, und du brauchst ein Bewerbungsfoto, hast aber keine Kohle? Auch eine Ernährungs- oder Feng-Shui-Beratung würdest du mal in Anspruch nehmen – wenn du es dir leisten könntest? Dann bist du hier richtig!
Wir vernetzen Angebote und Nachfragen im Kiez; verrechnet wird alles über ein bewährtes Zeitsystem, bei dem jede Stunde Arbeitszeit gleich zählt, unabhängig davon, welche Leistung erbracht wird.
Unsere aktuelle Tauschzeitung findest du unter www.tauschen-ohne-geld.de
– jetzt fehlst nur noch du.
Alles Nähere erfährst du bei unseren regelmäßigen Infotreffen.

25.09. - Flohmarkt, Alte Schmiede

Am So, 25.9. ist Flohmarkt bei der Alten Schmiede, an denen wir als als Mitglieder des Tauschnetztes teilnehmen. Oder auch als Mensch.

Die Idee ist keinen "klassischen" Tauschnetz Stand dort zu machen, sondern einen gemeinsamen Flohmarktstand von Mitgliedern.

Wie das funktioniert? - Das Tauschnetz übernimmt die Standgebühr. Mitglieder bringen ihre Sachen mit (wie bei jeden anderen Trödel auch) und verkaufen oder verschenken ihre Sachen vor Ort.

Event Date: 
Mit, 2016-09-14 01:00 - Son, 2016-09-25 22:00

Kiez-Feste im August/ September

Im Spätsommer stehen ein paar Kiezfeste an ...

26. August: Sommerfest der Generationen
in der Kiezspinne

3. September: "Victoria feiert"
in der Viktoriastadt

3. September: Rummelsburger Bucht
veranstaltete von SozDia

3. September: 7. Kiezfest für Jung & Alt
an der Volkradpassage

17. September: "Wir im Weitlingkiez"
auf dem Münsterlandplatz

Lehrmaterial über Banken

"Junge Menschen treffen schon früh Konsumentscheidungen und spätestens nach ihrer Schulzeit haben sie persönlich und selbstständig mit Banken, Geldanlagen und Versicherungen zu tun. Allerdings gibt es wenig Unterrichtsmaterialien, die Orientierungshilfe in Finanzfragen bieten. Dabei sind die Unterschiede nicht nur bei Kosten und Rendite groß, sondern auch bei Firmenphilosophie und den Grundpfeilern zu Ethik und Umweltaspekten von Finanzprodukten bzw. Bankengeschäften.

Nachtrag - Geldgipfel Mai 2016

Vom 21. bis zum 22. Mai 2016 fand an der Universität Witten/Herdecke der zweite Geldgipfel statt.

Dokumentation herunterladen Größe: 215 kb

"Mit 440 Teilnehmer:innen und 30 Referent:innen ist auch der zweite Geldgipfel
an der Universität Witten/Herdecke mit dem Titel „Homo civilis et oeconomicus.
Vom Fußabdruck zum Handabdruck“ auf ein großes Interesse gestoßen. (...)

Regionale Geldkreisläufe in Kenia

Im Bankspiegel der GLS Bank 1/2016 gefunden: "Eine Bank für Saatgut und Getreide in Kenia setzt sich für die Regionalisierung von Geldkreisläufen und Gemeinschaftsbildung ein."
"(...) Die Foodbank Gatunyu ist zugleich Lager, Warentauschbörse und Verkaufsstelle von Saatgut, Getreide und Futtermitteln. Damit wertet die Bank lokales Saatgut samenfester Sorten auf und trägt mit dazu bei, dass lokales Saatgut erhalten wird. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern können hier ihr Saatgut und ihr Getreide sicher und trocken lagern — eine Möglichkeit, über die sie ansonsten nicht verfügen. Dazu führen sie ein „Sparbuch“, in dem Datum, Menge und Marktwert des von ihnen eingebrachten Gutes eingetragen
werden; das Gleiche wird im Buch der Foodbank vermerkt.

26.8.2016 - Sommerfest in der Kiezspinne

"Am Freitag, den 26. August 2016 findet von 16-20 Uhr im Mehrgenerationenhaus Orangerie-Kiezspinne das Sommerfest der Generationen statt. Ihr seid herzlich eingeladen, mit dabei zu sein!

Feste feiern macht Spaß! Deshalb veranstalten wir das Sommerfest der Generationen.
Kommt vorbei zum Spielen, Schmausen und Nachbarn kennenlernen. Ihr seid herzlich eingeladen mit Grillgut zum Selbergrillen, Kuchen und natürlich euren Liebsten dabei zu sein!

Was euch erwartet:
-Musik
-Bouleturnier
-Löffelgolf & Jakollo
-Lange Tafel der Begegnungen

FAIRreisen

Ob Marco Polo, Humboldt oder Goethe – die Reisenden früherer Jahrhunderte waren umweltschonend unterwegs. Kein Wunder, nachhaltig reisen war damals nicht wirklich schwierig. Aber heute? Da schafft der Massentourismus neue Probleme für Mensch, Umwelt und Klima. Doch was tun? Auf Reisen verzichten kann keine Lösung sein, denn die Urlaubsreise ist für viele der lang ersehnte Ausbruch aus der Enge des Alltags. Aber muss man immer gleich wegfliegen? Ist es in einer Welt, in der alle Orte binnen 24 Stunden erreicht werden können, nicht spannender, auch mal langsam zu reisen, frei nach dem Motto »Der Weg ist das Ziel«?

Frank Herrmanns Handbuch ist nicht nur ein Appell für ein verändertes Reiseverhalten, sondern auch eine umfassende Quelle der Information für alle, die sich über die Auswirkungen des Tourismusbooms informieren möchten. Darüber hinaus enthält das Buch Adressen, Tipps und Ideen für einen fairen und möglichst nachhaltigen Urlaub zwischen Waterkant und Alpen, aber auch zwischen Paris und Rio, je nach Geldbeutel und Gusto.

Quelle: Oekom